Geschichte


Die Letschiner Heimatstuben sind in einem alten Fachwerkhaus im heutigen Birkenweg unter gebracht. In einer kleinen Gasse, die früher Leichengang hieß, weil hier der Weg von der Kirche zum Friedhof entlang führte, wurde es als Lehrerwohnhaus von der Gemeinde erbaut. Das Baujahr wird für 1838 angenommen.

 





In den unteren Etagen waren 4 Wohnungen, jeweils eine Stube und eine Kammer, und im Flur befand sich um einen Mantelschornstein die Schwarze Küche. Bekannt ist es in Letschin unter den Namen Armenhaus. Man vermutet, daß seit 1892 im ehemaligen Lehrerwohnhaus alte und pflegebedürftige Letschiner ohne eigenes Vermögen Unterkunft und Fürsorge fanden.






In den unteren Etagen waren 4 Wohnungen, jeweils eine Stube und eine Kammer, und im Flur befand sich um einen Mantelschornstein die Schwarze Küche. Bekannt ist es in Letschin unter den Namen Armenhaus. Man vermutet, daß seit 1892 im ehemaligen Lehrerwohnhaus alte und pflegebedürftige Letschiner ohne eigenes Vermögen Unterkunft und Fürsorge fanden.





Die Gemeinde beschloss nach umfangreicher Sanierung ein Dorfmuseum einzurichten. Der Ausbau begann 1992. Die offizielle Eröffnung der Letschiner Heimatstuben war dann am 15. Februar 1994. Das kleine Museum hatte sich schnell einen guten Ruf erarbeitet und wurde Mitglied des Museumsverbandes Brandenburg.






Am 11. November 1999 führte ein Defekt an einer elektrischen Leitung zu einem verheerenden Brand und zu starker Zerstörung des Hauses. Der größte Teil der musealen Einrichtung wurde jedoch gerettet und der Wiederaufbau des Hauses beschlossen.








Seit dem 9. März 2001 sind die Letschiner Heimatstuben wieder in dem schönen Fachwerkhaus im Birkenweg untergebracht.




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